HI, ICH BIN BINA

Hochzeitsfotografin in Düsseldorf, Europa und weltweit

Heiraten bedeutet nicht nur, dass sich zwei Menschen ein Versprechen für die Ewigkeit geben. Es bedeutet auch, sein Glück zu teilen. Und wie man so schön sagt verdoppelt sich das Glück, wenn man es teilt. Und daran glaube ich fest. Euer Glück mit mir zu teilen ist das schönste Kompliment, das ich als Hochzeitsfotografin bekommen kann. Daher kann man mit Sicherheit sagen, dass es einer der schönsten Jobs der Welt ist.

Besonders schön ist es zu sehen, wie ihr euren Tag so zelebriert, wie ihr es euch wünscht und wie es zu euch passt. Wenn man in den Details und der Planung erkennen kann, das seid ihr. Wenn ihr auch mal Traditionen brecht und es ganz anders macht als alle anderen. Weil jeder nunmal anders ist, und das ist gut so. Das ist etwas, was ich besonders spannend an Hochzeiten finde. Bei jeder Hochzeit geht es um ein Versprechen, um Liebe und Glück. Aber trotzdem ist doch jede Hochzeit außergewöhnlich und man lernt Menschen kennen, denen man sonst vielleicht nie über den Weg gelaufen wäre. Man darf diese intimen Momente teilen, einfangen und das Glück so zurückgeben. Nach meiner Erfahrung entstehen die schönsten Erinnerungen und Bilder, wenn ihr nicht nur eine Fotografin, sondern eine Freundin dabei habt. Um mich etwas kennenzulernen erzähle ich euch ein paar Worte über mich.

Hochzeitsfotografin Bina Terré Portrait am Strand

Als Hochzeitsfotografin habe ich das große Glück nicht nur meiner Liebe zur Fotografie nachzugehen, sondern auch der, Menschen kennenzulernen und sie dorthin zu begleiten, wo sie sich das Ja-Wort geben möchten. Die Liebe zu Reisen habe ich schon in die Wiege gelegt bekommen. In meiner Kindheit erinnere ich mich kaum an ein freies Wochenende oder Schulferien, in denen wir nicht irgendwo unterwegs waren. Zugegeben, als Teenager fand ich das gar nicht so toll, ständig in den Urlaub, weg von meinen Freunden zu „müssen“. Immerhin waren das 3 Monate im Jahr plus die Wochenenden… Zum Glück verging diese Phase aber schnell und ich lernte jeden Moment schätzen, in dem ich Neues erkunden durfte.

Mein Fernweh ging dann 2013 richtig los. Daher habe ich meinen Rucksack gepackt und bin ganz spontan und alleine um die halbe Welt erst nach Thailand und dann nach Australien geflogen. Ein halbes Jahr habe ich in diesem traumhaften Land verbracht, mein Herzblatt kennengelernt, einen Van gekauft und „Kurt Cobain“ getauft (wenn ihr ihn kennen würdet wüsstet ihr warum), die Ostküste mehr oder weniger planlos entlang gereist und am Ende für 3 Monate in Sydney gestrandet. Nachdem ich dort noch etwas Taschengeld verdienen konnte, ging es zum krönenden Abschluss noch auf die Fiji Inseln. Danach war es vollkommen um mich geschehen.

Nach Thailand, Australien und Fiji ging es nach Ägypten, Kuba, Mexiko, Costa Rica und auf die Seychellen. Aber auch Europa habe ich kennen und lieben gelernt! Seit fast 20 Jahren fahren wir nach Spanien, daher ist es quasi meine zweite Heimat geworden. Ganz besonders habe ich aber auch Italien, die Toskana und den Gardasee ins Herz geschlossen. Aber auch die Berge, Österreich nicht nur zum Skifahren im Winter, auch im Frühjahr zum wandern und die Seele zwischen den wilden Blumen auf den Wiesen baumeln zu lassen.